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Sexgeschichten

Das Internat der Lust - Kapitel 1

Abgelegt unter: geile Frauen — pamela

Kapitel 1: Einleitung

Woher sollte ich wissen, dass die kleine Schlampe so geil ist? Hätte ich vorher gewusst, das sich der Eintrag in die Studiengemeinschaft der Fachhochschule so viel bringt, wäre ich bestimmt zeitiger auf diese Idee gekommen. Denn sie war ja nicht mal die einzige…nein, alle Studentinnen der Fakultät für “Sexuell paranormale Geilheit” schienen sich äußerlich genau an ihre Studienrichtung angepasst zu haben. Wortwörtlich war da eine Studentinnenhure hübscher als die andere, und schon das Thema der täglichen Vorlesungen der, meist lüsternen, Professorinnen machte einfach jeden, der sich eingeschrieben hatte, total scharf.

Die Abende am Internat waren so gut wie immer ausgeplant, weil einfach alle Schülerinnen offen und tabulos ihre im Laufe des Tages erlernten Theorien in die Praxis umsetzen wollten. Natürlich war ich nicht der einzige Schüler an der Schule des Sex, aber, so eigenartig es schien, waren wir 196 Schülerinnen und gerade mal 12 Schüler. Dies sind natürlich Zahlen, die nur eingeschworene Studenten am Sexinternat erfahren durften. Und ganz nebenbei auch die Begründung, wieso fast alle Studentinnen am Internat der Geilheit lesbisch geworden sind.

Aber genug zu Theorie, ich möchte hier eine meiner schönsten Erfahrungen im Tollhaus der sexuellen Erfahrung erzählen, weshalb ich mich bei meinen Ausführungen versuche, auf das „Wesentliche“ zu beschränken. Ich fange einfach mal bei meiner etwas ungewöhnlichen Einschreibung an. Da ich schon immer total perverse Gedanken hatte, entschied ich mich nach meinem, mit Bravour bestandenem Abitur gleich dazu, ein fundamentiertes, zukunftorientiertes Studium zu beginnen. Und überlegte nicht lange, nachdem ich, unter den vielen Studienrichtungen die deutsche Hochschulen anboten, mich nicht wirklich entscheiden konnte, den Studiengang “Sexuell paranormale Geilheit” aufgelistet fand. Ich setzte mein Kreuz dahinter, fügte beglaubigte Dokumente und, als Glaubensbekenntnis, eine bekannte Pornozeitschrift dem Umschlag hinzu, und sendete das korrekt adressierte Postpäckchen zur angegebenen Adresse Der, mit guten Grund, gewählten Hochschule.

Das es sich dabei um ein “Internat der versauten Fantasien” handeln würde, konnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht einmal angehend erkennen. Ich mutmaßte, aufgrund des Studienthemas, das es sich um eine Weiterbildung im Thema Sexualkunde handeln musste.
Und das sich der Versand dieses Umschlages später als sehr Weise herausstellen würde, war mich natürlich auch nicht bewusst. Ich erzählte niemandem, nicht einmal meinen Eltern, für die ich mich, zur Tarnung, auch bei anderen Hochschulen, bei wesentlich bekannteren Studiengängen beworben hatte, von meinem Vorhaben. 2 Wochen später schaute ich in den Briefkasten, und fand einen kleinen Umschlag des benannten Sexinternates. Gespannt, und natürlich total geil, öffnete ich den Umschlag. ich las die ersten Zeilen, und wusste aus irgendeinem Grund, dass mich das Glück diesmal im Stich gelassen hatte. Diese Vermutung sollte sich, umso weiter ich die Zeilen des Briefes mit meinen Augen weiterverfolgte, auch bewahrheiten. Ich war enttäuscht. Dei einzige Universität, an der ich mich beworben hatte, und die sich immerhin zurück gemeldet hat, erteilte mir, trotz meiner „aussagekräftigen Bewerbung“, eine Absage. Aus der Traum von der Ausbildung zum Sexperten. Naja was solls, dachte ich.

3 Tage später, und einige Zusagen von anderen Hochschulen, und meines Wunschstudiums entfernt, lag plötzlich noch ein Brief mit dem Ausgangsstempel des besagtem Internats im Briefkasten. Mein Puls fing an zu rasen, mein Herz sprang förmlich an die Decke als ich nach dem hastigen Öffnen las, das 10 Tage vor Semesterbeginn ein Student abgesagt hatte, und sich mir somit ein Studienplatz für den Kurs “Sexuell paranormale Geilheit” aufgetan hatte. “Was für ein Depp!”, dachte ich mir, und feierte mit meinen Homies aus diesem Anlass eine ausgelassene Party. Natürlich hielt ich mich dezent mit detaillierteren Aussagen über meine Hochschule, und vor allem meine Studienrichtung zurück. Schliesslich sollten alle, und vor allem meine Freunde, ganz unvoreingenommen durch meine Erfahrungen, über die ich, wie hier bei Uschi-Online.com, berichten würde, ihre sexuellen Schlüsse ziehen.

Ein Problem waren natürlich meine Eltern. Wie sollte ich denen meine Entscheidung verklickern? Die würden das nie verstehen! Aber ein Vorteil war, dass sie wussten, das ich keine Ausbildung, sondern ein Studium anfangen wollte. Ein zweiter dass sie mitbekommen hatten, das ich mich bei einigen renommierten Hochschulen dieses Landes beworben hatte. Also erklärte ich, bei einer kühlen Flasche Bier beim gemeinsamen Abendbrot, das sie sich keine Sorgen machen bräuchten, und bereits an einem Internat einen Platz hätte. Ihre Nachfragen bezogen sich - verständlicherweise - auf den Standort und die Studienrichtung. Die Überraschung sollte jedoch mehr als gelungen sein, weshalb ich keine Miene verzog, und ein schlichtes „Lasst euch überraschen!“ erwiderte.

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