Das Internat der Lust - Kapitel 3
Kapitel 3: Die Anmeldung der besonderen Art
Ich trat mit den 3 Damen durch die Forte, und staunte nicht schlecht, als ich mich plötzlich in einem riesigen Sex-Foyer wieder fand. Alles war voll mit obszönen Wandmalereien und goldenen Statuen, welche, total tabulos und in sämtlichen Stellungen, die scheinbar besten Schulabgänger des Internates beim Ausführen ihrer Profession zeigten. Am Empfang saß keine Frau wie man Empfangsdamen sonst kennt, nein, sie war jung, blond, blauäugig und fast nackt, in Strapsen gehüllt. „So hab ich mir das vorgestellt!“, lachte meine blonde Begleitung, und wir liefen gemeinsam zur Theke, über der sich, in buchstablichem Penisdesign, und entsprechend schlecht lesbar das Wort „Anmeldung“ auftat. „Die Schriftart will ich haben…“, betonte das blonde Flittchen, als wir, mit einem sichtbaren Staunen im Gesicht in einer Reihe vor der Theke stehen blieben, um uns Namen in das Register aufnehmen zu lassen. „Hier haben Sie ihre Unterlagen, bitte füllen Sie diese an den Tischen da drüben sorgfältig aus.“ Die halbnackte Blondine hinter der Theke reichte jedem von uns einen Stapel Papier, und deutete auf einige aneinander gereihte Sitzgelegenheiten am anderen Ende des Raumteiles.
Wir setzten uns zusammen an einen Tisch, und wunderten uns ein wenig, dass der Saal so leer war. „Sind wir die ersten?“, fragte ich in die gespannte Runde. „Scheinbar schon…“, antwortete das schwarzhaarige Girl. „Na, mal sehen was uns hier erwartet.“ Wir lasen uns die erste Seite des Anmeldebogens durch, welche wie bei jeder Einschreibung in eine Hochschule über die Pflichten während des Studiums aufklären sollte. Die war nichts besonderes, auch die zweite Seite, auf welcher wir mit den bereit liegenden Kulischreibern unsere persönlichen Daten eintragen sollten, schien völlig normal. Aber ab der dritten Seite wurde es wirklich interessant, und extrem Themenspezifisch. Die erste Frage lautete: „Bist Du geil?“ Meine neuen Freundinnen und ich konnten uns das lachen nicht verkneifen, als unsere Hände das erste Kreuz bei „Total“ setzten. In der Art sollte es aber ungeniert weiter gehen. „Wie lang und dick ist Dein Penis schlaff?“ „Wie lang und dick ist Dein Penis steif?“ Welche Größe haben Deine Brüste? „Masturbierst Du regelmäßig?“ „Wie oft hast Du Sex?“ „Hast Du einen Fetisch?“ „Hast Du Dich schon mal bepisst?“ „Bist Du Bisexuell, Schwul oder Lesbisch?“ „Hattest Du schon mal Gemüse im Anus?“ „Was denkst Du hier über Sex zu lernen?“ Die extrem privaten Fragen wollten einfach nicht enden, und so nach und nach bekamen wir 4 ein angehendes Gefühl von der schönen Zeit, die uns hier, im Internat der Lust, erwartet. Nach ca. 30 Minuten brachten wir unsere ausgefüllten Anmeldeformulare zur Theke zurück, und wurden kurz dannach von der fast nackten Blondine mit unseren Taschen die Treppe hoch geleitet. „Wir haben dieses Jahr wieder nur 12 Jungs.“, erläuterte uns die sexy Strapsträgerin, während ihr knackiger Po vor uns die Stufen in das dritte Stockwerk leitete. Total verschwitzt oben angekommen, streifte sie sich durchs blonde Haar, und deutete auf den Gang. Du gehst in die 613, und ihr Mädels in die 620. Sucht euch einen Schrank und ein Bett, 17 Uhr ist Treffpunkt im Sex-Foyer für alle Neuankömmlinge.
Ich schleppte meine Tasche und meinen Rucksack Richtung Tür, und wurde mit einem süßen, angetörnten Lächeln der Teens vorerst auf mich allein gestellt. Dann blieb ich kurz vor der 613 stehen, und überlegte kurz, ob ich hier wirklich richtig sei. Ich betätigte die Türklinke, und stolperte mit meinem Gepäck in den Raum, in dem sich 2 Doppelstockbetten, zwei große Schreibtische, 1 Matratze und 4 Nacht- sowie Kleiderschränke befanden. „Hallo Süßer!“, klang lieblich aus einem der Betten. Ich sah mich um, und konnte erst nach 2 prüfenden Blicken orten, woher die sexy Stimme kam. Ich traute meinen Augen kaum, als in einem der unteren Betten, bereits jetzt splitterfasernackt, ein wunderschönes Mädchen seitlich vor mir lag, und mit prüfenden Blicken von oben bis unten begutachtete. „Ähhh….Hi…“, erwiderte ich, geblendet und sichtlich nervös von so viel Offenheit, Sie hatte sich scheinbar bereits den Gepflogenheiten dieses Internates angepasst, und bietete sich tabulos und wie Gott sie schuf dar.. „Da drüben ist noch frei, soll ich dir beim auspacken helfen?“ Die großen, braunen Kulleraugen erwarteten eine Antwort von mir, und die Decke bedeckte lediglich die Waden und Füße der körperlich perfekt geformten Schlampe. „Ja, gern!“, erwiderte ich, ohne Gelegenheit erhalten zu haben, zu prüfen, was sie eigentlich mit drüben gemeint hatte. Ich stellte mein Gepäck ab, und fragte „Gleich hier?“
Die Schnecke enthielt sich einer Antwort, und zog ihr Beine unter der Bettdecke hervor. Dabei bekam ich bereits, ob nun gewollt oder nicht, einen ersten Einblick in den Intimbereich der supergeilen Fickschlampe. Sie wollte es sich scheinbar gerade selbst besorgen, und wartete offensichtlich schon auf einen Sexpartner, mit dem sie die ersten Minuten im Internat verbringen kann. Sie stand langsam auf, und bewegte ihren schlanken Körper geradewegs in meine Richtung. „Alter Schwede…“, dachte ich, „was für ein Gerät! Und mit der soll ich studieren?“ Sie streifte ihre braunen, gelockten Haare mit süßen, blonden Strähnchen aus ihrem hübschen, jungen Gesicht und legte damit den gesamten Vorderteil ihres Traumkörpers frei. Meine Emotionen spielten kurzzeitig verrückt, mein Blick wanderte über die schönen Brüste mit rosaroten, harten Nippeln über den perfekten Bauch bis zum Becken, bei dem sich die enge, blankrasierte Muschi, leicht glänzend durch die zum Fenster scheinende Sonne, in den Mittelpunkt meines Blickfeldes drängte. Die weissen, dicken Schamlippen rieben leicht aneinander, als sie extrem sexy in meine Richtung lief. „Öffne schon mal den Schrank dort…“, sagte sie. „Ich öffne derweil deine Tasche, und helfe dir beim einräumen.“
Es fiel mir sehr schwer, meinen Blick von diesem bildhübschen, nackten Modelbody zu entreißen, und zitternd den Schlüssel meines Schrankes im Schloss zu drehen. Nachdem ich den Schrank geöffnet hatte, drehte ich mich wieder zu der Schnecke hin, und wurde bei dem Anblick des Hintern total spitz. So einen geilen Arsch hatte ich noch nie gesehen. Der war wirklich absolut perfekt, wie 2 wunderschöne Äpfel. Sie beugte sich zu meiner Tasche hinab, und fing an irgendetwas zu suchen. Mir war das fast egal, denn ich bekam extrem detaillierte Einblicke von ihrem extrem geilen Übergang vom Anus zur Möse. „Wo hast du denn deine Kondome?“, fragte sie lüstern. „Ich finde sie nicht!“. Ich überlegte kurz…wenn sie wüsste das ich keine dabei hab, würde sich der Traum vom Sex mit der jungen Hure vielleicht in Luft auflösen. Sie hockte sich mit breiten Beinen vor meine Tasche, und senkte ihren schönen Kopf tiefer in die Gefilde meiner großen Reisetasche. Ihre perfekt angesetzte Kimme und ihre knackigen Pobacken ergänzten sich nur zu schön mit der feuchten Vagina des Girls mit dem Körper eines Models. Mein Schwanz wollte die Hose sprengen, und ich nur raus aus meinen Klamotten „Ich…ich habe keine dabei…“. Sie stand langsam auf, drehte sich zu mir, und grinste…
Dann fing sie plötzlich an, vor mir ihren Zeigefinger zu lecken, und den anderen zwischen ihren langen Schenkeln verschwinden zu lassen. Ich verstand schnell, und stellte einen neuen persönlichen Zeitrekord beim wegwerfen aller meiner Klamotten auf. Mein Penis reckte sich der Schnecke nun mehr als bereit entgegen, und wurde, nachdem sie von ihrer eigenen Muschi abgelassen hatte, von den zarten Händen der nackten Hure kniend bearbeitet. Bereitwillig schob sie meine Vorhaut zurück, und fing an mit ihrer ausgestreckten Zunge meine Eichel zu umkreisen. Mein Hodensack wurde knüppelhart, als die süße Schlampe dabei versuchte, ihren Finger in meinen Anus zu schieben, und mit der anderen Hand meine Hoden zu massieren. Ich schloss nur kurz meine Augen, reckte meinen Kopf nach oben, und der Gedanke daran, das ich es gerade von einer perfekten Schlampe besorgt bekomme, ließ mich zum zweiten mal an diesem Tag in einen feuchten, sexy Mund abspritzen. Sie genoss den weißen Saft sichtlich, und stöhnte laut mit mir zum geilen Orgasmus. „Soo….“, stöhnte sie kurze Zeit später, „jetzt bin ich aber dran!“. Sie beugte sich vor mich, und streckte mir ihr knackiges Gesäß und die feuchte Muschi entgegen. Ich zögerte nicht lang, und versuchte meinen harten Schwanz in die geile Grotte zu schieben. „Du bist ja verdammt…verdammt eng…“. Ich hatte echte Probleme, zwischen den wunderschönen Schamlippen der engen Möse meinen großen Puller zu versenken, aber der Mösensaft lief in Strömen vom Anus zum Kitzler hinab, und befeuchtete ihn so sehr, das ich den dicken Penis, nachdem ich einmal eingedrungen war, ohne Widerstand ein- und ausführen konnte. „Hoffentlich sind die Wände hier einigermaßen Schalldicht…“, überlegte ich, denn das laute Stöhnen und Schreien der Schlampe war unter normalen Umständen bestimmt auch im Foyer zu hören. Es wurde heftiger und lauter. „Nicht aufhören! Nicht aufhören!“ schrie sie, als es plötzlich an der Tür klopfte und sie im selben Moment den ohnehin schon engen Schließmuskel der Muschi beachtlich zucken ließ…
„Ja?“, erwiderte ich auf das Klopfen, und zog zügig meinen glänzenden Kolben aus der Spalte. „Ich bin die Neue!“, tönte durch die Tür. „Stör ich euch bei irgendwas?“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte, aber meine Antwort war auch nicht von Nöten. Die Schnecke drehte sich, noch sichtlich erregt und etwas von meinem Sperma im Gesicht, zu mir um, lächelte, und antworte „Nein, nein…komm nur herein!“ Sie leckte sich dabei noch die Lippen von meinem Saft sauber, während sich die Tür auch schon öffnete, und ein hübsches, aber etwas molligeres Mädchen mit sehr, sehr viel Gepäck durch den engen Türrahmen zu quetschen versuchte. „Hi!…na wie geht’s?“, fragte ich, während ich mit meinem erigiertem Penis vor ihr kniete. Die Schnecke, die gerade noch ihren Orgasmus genoss, kicherte gebückt mit der Hand vorm Mund, und schien sich keinen Hehl aus der Peinlichkeit dieser Situation zu machen. „Wir hatten hier gerade ein bisschen Spass….“, lachte die Süße, und irgendwie überkam mich in dieser Situation eine Art von Stolz. Stolz darüber, das ich es ihr so richtig besorgt hatte.
„Wow….hier ist ja was los….“, stotterte das Dickerchen, schämte sich aber auch nicht dafür, uns Beide im Detail zu betrachten. Nach einigen Sekunden ungehaltener Emotion wurde die Situation durch die Neue endlich aufgelöst. „Ich räum dann mal meine Sachen ein. Ich heisse übrigens Katja.“ Die Schnecke stand auf, und lief ohne sich den anderen zuzuwenden, zu ihrem Bett zurück. Sie setzte sich auf die Bettkante, und wartete sichtlich auf den Beginn einer vokalen Kommunikation. „Ist es OK, wenn ich diesen Spind hier nehme?“, fragte Katja unbeholfen. „Jaja….“, erwiderte ich, und kam nicht umhin, die Schnecke, die immer noch wie in Ekstase schien, zu fragen: „Wie heißt du eigentlich?“ Plötzlich brach zuerst Gekicher, und dann ein lautes Gelächter aus, in welches sich verständlicherweise nur Katja nicht zu integrieren vermochte. „Wollt ihr damit sagen, dass ihr nach der Aktion nicht einmal eure Namen kennt?“ „Sollten wir?“, erwiderte die Schnecke, und fing, während sie langsam aus ihrem geilen Rausch in die Realität zurückkehrte, an, ihre Mitbewohner aufzuklären. „Also ich kam hier nur rein….“, versuchte ich mich im gleichen Moment zu rechtfertigen, wurde aber in dem Augenblick von der Nacktschnecke unterbrochen. „Sei still. Also, ich bin Anna, und schon seit gestern hier. Ich wurde beauftragt, die sexuellen Qualifikationen der Jungs nach der Aufnahme zu überprüfen. Und du, Dirk, hast mit Bravour bestanden!“














