Das erste Mal bei einer Domina
Als er ihre Nummer wählte, hatte er noch keinen blassen Schimmer, was ihn da wohl erwarten würde. Aber seine Neugierde trieb ihn in unbekannte Gefilde. Es klingelte, zweimal. Dann hob jemand ab und eine energische, weibliche Stimme meldete sich: „Ja?“ „Hallo, ich bin Marc“, antwortete der Totgeweihte, denn diese Frau am anderen Ende trug vermutlich die gleiche Leder-Corsage, die schwarzen Stiefel, die Katzenmaske und hielt eine Lederpeitsche in der Hand, wie er es im Internet auf dem Foto gesehen hatte. Das erste mal wollte er Telefonsex mit einer Domina haben und er war gespannt, was sie wohl mit ihm vorhaben würde.
„Hallo Marc“, antwortete die Herrin in einem süßen, schmeichelhaften Ton. „Bist Du zu mir gekommen, um Dich mir zu unterwerfen?“ Marc antwortete: „Ja, Herrin“ und ein gespanntes Kribbeln stieg in ihm hoch. „Gut. Dann verlange ich als erstes von Dir, dass Du diese Ledermaske hier aufsetzt, die ich Dir reiche. Sie wird Deinen Kopf mit schwarzem Leder umhüllen, nur Augen und Nase werden mir noch zeigen, wie hässlich Dein Angesicht vorher war. Und damit Du nicht so viel quatscht, klemm ich Dir noch ein Lederband in den Mund. Hier, ich reich sie Dir. Zieh sie an und dann kniest Du Dich vor mich!“ befahl die Herrin unbarmherzig.
Marc tat, was ihm befohlen war, zog die Maske an und kniete sich vor seine Domina. Er konnte sich alles ganz bildlich vorstellen und ihr gnadenloser, herrschsüchtiger Unterton gefiel ihm.
„So, Du Abschaum eines Sklaven. Dir hab ich das Maul gestopft! Aber damit Du mich nicht einfach so betatschen kannst, werd ich Dir Deine Hände fesseln. Und zwar werde ich Dich auf die Streckbank bringen! Steh auf und geh darüber! Lehn Dich an sie, damit ich Dir Deine widerlichen Griffel fesseln kann!“
Bei dem Gedanken, an eine Streckbank gefesselt zu werden, schwoll Marcs Schwanz noch schneller an. Er öffnete seine Hose, damit es dort nachher nicht zu eng wird. Ob sie die Streckbank nur gebraucht, um mich zu fesseln, oder ob sie mich auch wirklich foltern wird, fragte er sich nervös. Aber er tat, wie ihm befohlen und ging hinüber zur Streckbank.
„So, her mit der Hand!“ befahl die Domina. Ihre Stimme klang immer strenger und brutaler. „Du bist es eigentlich ja gar nicht wert, dass ich mir wegen Dir diese Mühe mache! Nicht mal ein anderer Sklave dürfte es wert sein, dass er sich an Dir die Finger schmutzig macht! Aber Heute habe ich einen guten Tag. Geniesse die Ehre, die Dir zuteil wird, wenn ich persönlich Dich an die Bank fessel, Du Hundesohn! So, das war die zweite Hand.. Hmm.“, überlegte sie kurz, „Ja, die Füße bind ich Dir lieber auch noch fest. Du sollst schliesslich nicht auf dumme Gedanken kommen. Wer weiß, was in Deinem kranken Hirn vor sich geht..“ amüsierte sie sich.
Marc drückte sein Ohr an den Hörer, um kein einziges Wort seiner Herrin zu überhören, während er sich nebenbei erregt der Hose entledigte. Er tat es so leise wie möglich, denn seine Herrin durfte ja nichts mitkriegen. Immerhin war er gefesselt, wo sollte er da Geräusche machen? Marc war nun richtig aufgeregt. So unbarmherzig hatte er sich seine Domina nicht ganz vorgestellt, aber er konnte auch nicht klagen. Irgendwie gefielen ihm sogar die Beleidigungen, mit denen sie so gern um sich zu werfen schien. Nun war er gespannt auf das, was sie tun würde.
„Mein Güte“, schimmfte die Domina, „Du hättest Dir wenigstens mal die Füße waschen können, bevor Du hier her kommst! Was erlaubst Du Dir eigentlich?! Dafür musst Du hart bestraft werden! Mal überlegen, womit könnte ich Dich heute bestrafen? Ach, genau. Da hinten liegt meine Schere. Die hol ich jetzt und schneide Dir die Hose auf. Warum ich das tue? Nun, das wirst Du gleich erleben!“ Sie zerschnitt ihm die Jeans und riss sie ihm vom Leib. Seine bloße, harte Männlichkeit regte sich ihr entgegen. Sie kniete sich vor ihn und kuzr bevor ihre Lippen seine Eichel das erste mal berührten, enthüllte sie Marc ihren grausamen Plan: „Ich werde Dir jetzt Deinen jämmerlichen Schwanz lecken, solang bis Du fast kommst. Aber ich verbiete Dir, zu kommen. Hast Du mich verstanden?! Wehe Dir, dass Du mich anspritzt!“
Marc griff nach seinem Schwanz, legte ihn frei und fing an, an ihm zu rubbeln. Wie geil war das denn? Eine Bestrafung, bei der ihm der Schwanz geleckt wurde? Marc ergriff ein Glücksgefühl, dass sich in heiße Lust verwandelte, als er sich die Domina unter ihm vorstellte. Ihr Stöhnen am Telefon machte ihn total heiß und als er an dem Punkt war, an dem er am liebsten gekommen wäre, verstand er, was daran Strafe sein sollte. Verzweifelt klang sein Protest, den er ihr ins Telefon stöhnte, denn ihm war ja der Mund gebunden.
„Jaaa, winsel Du nur, Du Dreckskerl!“ triumphierte die Domina. „DAS ist Slkavenschändung! Ich werde Dir jetzt die Fesseln wieder abnehmen, ich habe Lust bekommen, Dir ein paar Peitschenhiebe auf den Rücken zu setzen! Los stell Dich da rüber an die Wand und sieh mich nicht an, hast Du gehört?! Hände an die Wand und schön alles über Dich ergehen lassen, wie Du es verdient hast!“
Schmerzhaft klatschten die Hiebe auf seinem Rücken und Marc verzog das Gesicht, als er sich die Szenerie vorstellte. Wie erhaben und herrschsüchtig sie war! Das faszinierte ihn und demütig gab er keinen Laut von sich.
„Na, hast Du schon genug?“ flötete die Domina. Marc winselte kläglich. „Nein? Na dann, auf zur neuen Runde!“ und wieder klatschten die Hiebe wie Messerstiche auf seinem Rücken. Marc musste sich zusammenreissen, keine kläglichen Laute von sich zu geben.
„So, ich glaub das war Dir eine Lehre, du verfluchter Slkave!“ wütete sie. „Ich schmeiss jetzt meine Peitsche in die Ecke, weil ich jetzt will, dass Du mich befriedigst! Dein Anblick macht mich geil. Wie Du an der Wand stehst und ich auf Dich eindresche, Du wirst mich jetzt befriedigen, hörst Du!? Ich werde mich jetzt hier aufs Bett legen und Du wirst mit Deinem jämmerlichen Würstchen in mich eindringen und alles geben, was Du hast. War das laut und deutlich für Dich?!“
Marc gab ein JA zu verstehen und ergriff erneut nach seinem prallen Schwanz. Unterwürfig folgte er seiner Herrin aufs Bett und fuhr mit seinem harten Penis in sie ein. Immer geiler wurde er, doch die Domina befahl ihm erneut, nicht zu kommen. Na toll, wie sollte er das denn jetzt aushalten? Er musste es versuchen, die Herrin wollte es so!
„So, und nun gib alles, was Du hast, Du widerlicher Ochse! Ja, komm! Gibs mir! Besorgs mir endlich, Du Ratte! Zeig mir, ob da doch ein Funke Würde in Dir steckt, oder bist Du nur ein großer Haufen Scheiße?! Ja, komm, machs mir! Fick mich, Sklave, fick mich!!!“ stöhnte sie ins Telefon und endlich kamen die für Marc erlösenden Worte: „Ja, ich komme! Komm Du auch!“
Und Marc explodierte wie noch nie zuvor. Sein Schwanz bebte und für einen Moment vergaß er die Mundfesseln. Er stöhnte laut auf und empfand einen der mächtigsten Orgasmen, die er bis jetzt erlebt hatte.
Die Domina keuchte. „Nicht schlecht, Sklave, nicht schlecht! Du hast getan, was ich Dir gesagt habe. Dafür darfst Du das nächste mal auch wiederkommen.“ „Danke, Herrin. Für euch würde ich alles tun.“ hächelte Marc ins Telefon und war sich ganz sicher, dass er diese Telefonsex-Nummer immer wieder wählen würde.















