Das Internat der Lust - Kapitel 2
Kapitel 2: Zugfahrt der Lust
10 Tage später – dem Tag der Einweisung und Einschreibung - bemerkte ich bereits während der Zugfahrt ein starkes kribbeln im Bauch, weil extrem süße Girls im Waggon vor mir Platz genommen hatten. Die Flaschen ploppten, die Stimmung war ausgelassen, und es dauerte nicht lang bis Sie sich gegenseitig ungeniert an ihren wunderschönen Körpern zu messen begannen, nur indem sie die scheinbar innersten Gelüste ihres dauergeilen weiblichen Genitals untereinnander in Wortform fühlbar machten. Teens halt. Teens, bei denen ich später feststellen sollte, das sie alle ihre versaute Ader auch in der Realtität, jedoch fern aller Tabus, ausleben würden. Sie stiegen zusammen mit mir aus dem Zug, und die Wartezeit zum Umsteigen bot genügend Raum für den Austausch diverser Interessen. Ich sprach die 3 Girls also am Bahnhofsimbiss an…”Worauf wartet ihr denn?” Meine Sprache hörte sich ein wenig ungewöhnlich an, da ich in der Gegenwart 3 bildschöner Teens nervös wurde. “Auf die Zuckerschnecke, die ich gerade bestellt habe!” zischte die eine heiss, worauf die anderen nur zuckersüß mit der Hand vorm Mund kicherten.
Eine Welle überschäumender, tabuloser Zügellosigkeit überkam mich. Wieso sagt die geile Drecksau nur sowas? Warum geht die so ran? Das konnte einfach kein Zufall sein. “Wo wollt ihr denn hin?” Meine Blicke schweiften den perfekten, schlanken Körper in hautengen, an der rechten Pobacke eingerissenen Jeans des blonden Girls hinab. „Oh my god…was für endlos heisse Mädchen!“
Der Bäcker war mit gerade mit dem einpacken der Zuckermuschi beschäftigt, als das rothaarige, gelockte Girl, welches gerade noch so unbeholfen gelacht hatte, erwiderte: “Warum? Bist du etwa auch Unterwegs zum Internat der Lust?” Mein Schwanz fing bei dem Anblick des extrem hübschen Redhead Girl an zu pulsieren. “Ööhhemm…jaaaa?”
“Na wenn das mal kein Zufall ist, wir nämlich auch!” Alle 3 junge Damen schauten mich an, und begannen – sichtlich auffällig - mich von oben bis unten zu begutachten. Zum Glück hatte ich mir die Haare gegelt, dachte ich, worauf auch schon die dritte, schwarzhaarige, bei welcher die leuchtend grünen Augen auffällig waren, fragte: “Willst du mit uns zusammen da hin fahren?”
Wenn es Gott gibt…dachte ich…dann hat er mir gerade statt Einer gleich 3 Frauen geschickt.
Meine Antwort war eindeutig. Kurze Zeit später fanden wir uns gemeinsam im Zug zum Zielbahnhof wieder. Das Internat schien recht abgelegen zu sein, denn wir hatten tatsächlich das Glück, in einem alten Zug mit getrennten Abteils Platz nehmen zu dürfen. Die Blondine bot mir ein Pils an, welches ich dankbar, und primär zum Zweck der Beruhigung meiner Nerven, öffnete und ohne abzusetzen auf Ex austrank. Von allen 3 jungen Damen wurde ich dabei lüstern beobachtet, als einige Tropfen des edlen Gerstensaftes auf meinem ärmellosen Hemd landeten. Im Zug vorher hatte ich nur kleine Ausschnitte der Gespräche der Girls mitbekommen, aber nun befand ich mich mitten auf einer hammergeilen Partie von jungen Teens, die total hemmungslos über ihre intimsten Erfahrungen beim Sex diskutierten. Die Girls versuchten dabei – relativ erfolglos - zu verschleiern, dass sie meine unendliche Geilheit die ganze Zeit mitbekommen haben. Die Beule in der Hose, das mittlerweile in Scham versunkene, rote Gesicht…ich hatte keine Chance es zu verbergen. Und die 3 Girls scheinbar auch nicht. Das wunderschöne Blondinchen wendete sich kurzzeitig von ihren Freundinnen ab, schenkte mir einen lüsternen Blick, und sagte “Wie lange fahren wir eigentlich noch?” Ich ahnte zu wissen, worauf die süße Schnecke hinaus wollte. Und ich wusste es definitiv, als die rothaarige, schlanke Tussi mit hypergeilen, großen Titten und dem hautengen Top erörterte, das wir noch eine gute halbe Stunde Zugfahrt vor uns hatten.
1 Teenboy - 3 Teengirls - 1 Abteil. Nachdem wir alle die Situation im Alkoholrausch begreifen zu begannen, starrten plötzlich alle 3 Girls wie hypnotisiert auf die Beule in meiner Hose. “Los Mädels, wir klemmen die Fahrkarten an die Scheibe und machen den Vorhang zu!”. Welches der 3 Muschies dies sagte, kann ich jetzt im Nachhinein gar nicht mehr sagen, denn es ging alles viel zu schnell. Jedenfalls hatte das süße, schwarzhaarige Girl mit den glänzenden, grünen Augen, und dem megageilen Körper Gegenüber von mir in Windeseile meinen steifen Schwanz aus dem Boxershort befreit. Das Mädl kniete sich vor mich, schob meine Vorhaut zurück, nahm meinen Penis in ihren zuckersüßen, mit weichen Kusslippen bestückten Mund, und fing dabei kräftig an zu rubbeln. “WoooooW”, dachte ich, “wo bin ich denn hier eigentlich hin geraten?”
Die rothaarige stand auf, und begann sich langsam auszuziehen. Erst streifte sie ihr rotes Top, mit hoch gestreckten Armen, unter denen sich kein einziger Haaransatz befand, über ihren schönen Kopf. Dann knöpfte sie geil ihre sexy schwarze Hose auf, beugte sich langsam nach unten, und entlöste dabei ihren, zwischen den straffen Arschbacken vergrubenen, seidigen String Tanga, und dannach ihre herrlichen Beine. Dabei hing, der in einem schönen, schwarzen Brusthalter gehülltem Busen genau in meine Richtung. Das Dekolletee war ein Traum. Schließlich setzte sie sich wieder auf ihren Platz, lies sich leicht nach hinten fallen, und streckte ihre langen Beine nach oben. Mit ihren zarten Fingern griff sie zwischen ihren Slip und ihren sexy Po, und präsentierte, indem sie langsam das Kleidungsstück über die Beine hinauf streifte, der Blondine gegenüber ungeniert ihre blanke rosa Spalte. Ihren BH liess sie, scheinbar zeitbewusst, an. Mir war das egal, ich war schon so gut umsorgt, und schon fast am Kommen.
Die Blondine auf der anderen Seite des Abteils, welche sich, wie ich, sichtbar schwer tat, die Situation zu erfassen, wurde bei dem Anblick der rasierten Muschi der Redhead-Schlampe scheinbar von allen Sinnen befreit. Total geil stand sie auf, kniete sich zwischen die Oberschenkel des nackten, kleinen Rotschopfes und begann gierig den rosaroten Kitzler der Muschi zu mit ihrer Zunge zu umkreisen. Dabei massierte sie sich selbst ihre etwas kleineren Titten, und begann, sich beim saugen an der blank rasierten Fotze selbst im Slip zu streicheln. Nun war es genug…so etwas hatte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt, und spritzte der heißen Schlampe, die es mir die ganze Zeit Oral besorgt hatte, mit einem gewaltigen Strahl genau in ihren schönen, roten Mund. Dabei wurde ich von allen 3 Girlies genau beobachtet, und die Blondine konnte es sich natürlich nicht verkneifen. “Ooooch…, schon vorbei?” “Najaaa, er ist der einzige Junge hier…”, erwiderte Blackie, und leckte sich einmal mit der Zunge rund um ihren Mund, um auch jeden Tropfen des kostbaren Spermas schlucken zu können. Danach setzte sie sich auf die Gegenüberliegende Bank des Zugabteils als wäre nix gewesen. Kaum hatte sich die rothaarige wieder angezogen, klopfte der Schaffner an die Tür des Abteils. “Warum klemmen hier die Karten im Fenster?” “Verdammt, das war’s…” dachte ich, aber als keiner antwortete schien sich das erfahrene Zugpersonal keinen Gedanken mehr über die eventuelle Situation im Abteil zu verschwenden, und zog zur Kontrolle der Tickets in das nächste Abteil. „Es könnte ja jemand hier drin schlafen…“, flüsterte der Rotschopf grinsend in mein Ohr.
“Wir sind gleich da!” Ich wollte den Mädels natürlich in Erinnerung bleiben, weshalb ich beim Ausstieg den Gentleman mimte. Voll bepackt mit erotischen Weiberklamotten taumelte ich gemeinsam mit den sexy Mädels aus dem Zug, und ließ mich, nach mehreren Wegbeschreibungen von Einheimischen, durch die Sympathie der schamlosen Mädchen zum geplanten Zielort, dem “Internat der Lust”, begleiten. Endlich angekommen, dachte ich: „Was würde mich hier wohl erwarten, wenn schon der Weg hier her einige Überraschungen bot?“














