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	<title>Telefonsex mit Bild - Sexgeschichten</title>
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	<description>Telefonsex Girls - Erotik Stories - Windelsex - Fetish - Domina - Kaviar</description>
	<pubDate>Wed, 02 May 2007 09:02:16 +0000</pubDate>
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		<title>Das Internat der Lust - Kapitel 3</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2007 09:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pamela</dc:creator>
		
		<category>geile Frauen</category>

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		<description><![CDATA[Kapitel 3: Die Anmeldung der besonderen Art
Ich trat mit den 3 Damen durch die Forte, und staunte nicht schlecht, als ich mich plötzlich in einem riesigen Sex-Foyer wieder fand. Alles war voll mit obszönen Wandmalereien und goldenen Statuen, welche, total tabulos und in sämtlichen Stellungen, die scheinbar besten Schulabgänger des Internates beim Ausführen ihrer Profession [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kapitel 3: Die Anmeldung der besonderen Art</p>
<p>Ich trat mit den 3 Damen durch die Forte, und staunte nicht schlecht, als ich mich plötzlich in einem riesigen Sex-Foyer wieder fand. Alles war voll mit obszönen Wandmalereien und goldenen Statuen, welche, total tabulos und in sämtlichen Stellungen, die scheinbar besten Schulabgänger des Internates beim Ausführen ihrer Profession zeigten. Am Empfang saß keine Frau wie man Empfangsdamen sonst kennt, nein, sie war jung, blond, blauäugig und fast nackt, in Strapsen gehüllt. „So hab ich mir das vorgestellt!“, lachte meine blonde Begleitung, und wir liefen gemeinsam zur Theke, über der sich, in buchstablichem Penisdesign, und entsprechend schlecht lesbar das Wort „Anmeldung“ auftat. „Die Schriftart will ich haben…“, betonte das blonde Flittchen, als wir, mit einem sichtbaren Staunen im Gesicht in einer Reihe vor der Theke stehen blieben, um uns Namen in das Register aufnehmen zu lassen. „Hier haben Sie ihre Unterlagen, bitte füllen Sie diese an den Tischen da drüben sorgfältig aus.“ Die halbnackte Blondine hinter der Theke reichte jedem von uns einen Stapel Papier, und deutete auf einige aneinander gereihte Sitzgelegenheiten am anderen Ende des Raumteiles.</p>
<p>Wir setzten uns zusammen an einen Tisch, und wunderten uns ein wenig, dass der Saal so leer war. „Sind wir die ersten?“, fragte ich in die gespannte Runde. „Scheinbar schon…“, antwortete das schwarzhaarige Girl. „Na, mal sehen was uns hier erwartet.“ Wir lasen uns die erste Seite des Anmeldebogens durch, welche wie bei jeder Einschreibung in eine Hochschule über die Pflichten während des Studiums aufklären sollte. Die war nichts besonderes, auch die zweite Seite, auf welcher wir mit den bereit liegenden Kulischreibern unsere persönlichen Daten eintragen sollten, schien völlig normal. Aber ab der dritten Seite wurde es wirklich interessant, und extrem Themenspezifisch. Die erste Frage lautete: „Bist Du geil?“ Meine neuen Freundinnen und ich konnten uns das lachen nicht verkneifen, als unsere Hände das erste Kreuz bei „Total“ setzten. In der Art sollte es aber ungeniert weiter gehen. „Wie lang und dick ist Dein Penis schlaff?“ „Wie lang und dick ist Dein Penis steif?“ Welche Größe haben Deine Brüste? „Masturbierst Du regelmäßig?“ „Wie oft hast Du Sex?“ „Hast Du einen Fetisch?“ „Hast Du Dich schon mal bepisst?“ „Bist Du Bisexuell, Schwul oder Lesbisch?“ „Hattest Du schon mal Gemüse im Anus?“ „Was denkst Du hier über Sex zu lernen?“ Die extrem privaten Fragen wollten einfach nicht enden, und so nach und nach bekamen wir 4 ein angehendes Gefühl von der schönen Zeit, die uns hier, im Internat der Lust, erwartet. Nach ca. 30 Minuten brachten wir unsere ausgefüllten Anmeldeformulare zur Theke zurück, und wurden kurz dannach von der fast nackten Blondine mit unseren Taschen die Treppe hoch geleitet. „Wir haben dieses Jahr wieder nur 12 Jungs.“, erläuterte uns die sexy Strapsträgerin, während ihr knackiger Po vor uns die Stufen in das dritte Stockwerk leitete. Total verschwitzt oben angekommen, streifte sie sich durchs blonde Haar, und deutete auf den Gang. Du gehst in die 613, und ihr Mädels in die 620. Sucht euch einen Schrank und ein Bett, 17 Uhr ist Treffpunkt im Sex-Foyer für alle Neuankömmlinge.</p>
<p>Ich schleppte meine Tasche und meinen Rucksack Richtung Tür, und wurde mit einem süßen, angetörnten Lächeln der Teens vorerst auf mich allein gestellt. Dann blieb ich kurz vor der 613 stehen, und überlegte kurz, ob ich hier wirklich richtig sei. Ich betätigte die Türklinke, und stolperte mit meinem Gepäck in den Raum, in dem sich 2 Doppelstockbetten, zwei große Schreibtische, 1 Matratze und 4 Nacht- sowie Kleiderschränke befanden. „Hallo Süßer!“, klang lieblich aus einem der Betten. Ich sah mich um, und konnte erst nach 2 prüfenden Blicken orten, woher die sexy Stimme kam. Ich traute meinen Augen kaum, als in einem der unteren Betten, bereits jetzt splitterfasernackt, ein wunderschönes Mädchen seitlich vor mir lag, und mit prüfenden Blicken von oben bis unten begutachtete. „Ähhh….Hi…“, erwiderte ich, geblendet und sichtlich nervös von so viel Offenheit, Sie hatte sich scheinbar bereits den Gepflogenheiten dieses Internates angepasst, und bietete sich tabulos und wie Gott sie schuf dar.. „Da drüben ist noch frei, soll ich dir beim auspacken helfen?“ Die großen, braunen Kulleraugen erwarteten eine Antwort von mir, und die Decke bedeckte lediglich die Waden und Füße der körperlich perfekt geformten Schlampe. „Ja, gern!“, erwiderte ich, ohne Gelegenheit erhalten zu haben, zu prüfen, was sie eigentlich mit drüben gemeint hatte. Ich stellte mein Gepäck ab, und fragte „Gleich hier?“</p>
<p>Die Schnecke enthielt sich einer Antwort, und zog ihr Beine unter der Bettdecke hervor. Dabei bekam ich bereits, ob nun gewollt oder nicht, einen ersten Einblick in den Intimbereich der supergeilen Fickschlampe. Sie wollte es sich scheinbar gerade selbst besorgen, und wartete offensichtlich schon auf einen Sexpartner, mit dem sie die ersten Minuten im Internat verbringen kann. Sie stand langsam auf, und bewegte ihren schlanken Körper geradewegs in meine Richtung. „Alter Schwede…“, dachte ich, „was für ein Gerät! Und mit der soll ich studieren?“ Sie streifte ihre braunen, gelockten Haare mit süßen, blonden Strähnchen aus ihrem hübschen, jungen Gesicht und legte damit den gesamten Vorderteil ihres Traumkörpers frei. Meine Emotionen spielten kurzzeitig verrückt, mein Blick wanderte über die schönen Brüste mit rosaroten, harten Nippeln über den perfekten Bauch bis zum Becken, bei dem sich die enge, blankrasierte Muschi, leicht glänzend durch die zum Fenster scheinende Sonne, in den Mittelpunkt meines Blickfeldes drängte. Die weissen, dicken Schamlippen rieben leicht aneinander, als sie extrem sexy in meine Richtung lief. „Öffne schon mal den Schrank dort…“, sagte sie. „Ich öffne derweil deine Tasche, und helfe dir beim einräumen.“</p>
<p>Es fiel mir sehr schwer, meinen Blick von diesem bildhübschen, nackten Modelbody zu entreißen, und zitternd den Schlüssel meines Schrankes im Schloss zu drehen. Nachdem ich den Schrank geöffnet hatte, drehte ich mich wieder zu der Schnecke hin, und wurde bei dem Anblick des Hintern total spitz. So einen geilen Arsch hatte ich noch nie gesehen. Der war wirklich absolut perfekt, wie 2 wunderschöne Äpfel. Sie beugte sich zu meiner Tasche hinab, und fing an irgendetwas zu suchen. Mir war das fast egal, denn ich bekam extrem detaillierte Einblicke von ihrem extrem geilen Übergang vom Anus zur Möse. „Wo hast du denn deine Kondome?“, fragte sie lüstern. „Ich finde sie nicht!“. Ich überlegte kurz…wenn sie wüsste das ich keine dabei hab, würde sich der Traum vom Sex mit der jungen Hure vielleicht in Luft auflösen. Sie hockte sich mit breiten Beinen vor meine Tasche, und senkte ihren schönen Kopf tiefer in die Gefilde meiner großen Reisetasche. Ihre perfekt angesetzte Kimme und ihre knackigen Pobacken ergänzten sich nur zu schön mit der feuchten Vagina des Girls mit dem Körper eines Models. Mein Schwanz wollte die Hose sprengen, und ich nur raus aus meinen Klamotten „Ich…ich habe keine dabei…“. Sie stand langsam auf, drehte sich zu mir, und grinste…</p>
<p>Dann fing sie plötzlich an, vor mir ihren Zeigefinger zu lecken, und den anderen zwischen ihren langen Schenkeln verschwinden zu lassen. Ich verstand schnell, und stellte einen neuen persönlichen Zeitrekord beim wegwerfen aller meiner Klamotten auf. Mein Penis reckte sich der Schnecke nun mehr als bereit entgegen, und wurde, nachdem sie von ihrer eigenen Muschi abgelassen hatte, von den zarten Händen der nackten Hure kniend bearbeitet. Bereitwillig schob sie meine Vorhaut zurück, und fing an mit ihrer ausgestreckten Zunge meine Eichel zu umkreisen. Mein Hodensack wurde knüppelhart, als die süße Schlampe dabei versuchte, ihren Finger in meinen Anus zu schieben, und mit der anderen Hand meine Hoden zu massieren. Ich schloss nur kurz meine Augen, reckte meinen Kopf nach oben, und der Gedanke daran, das ich es gerade von einer perfekten Schlampe besorgt bekomme, ließ mich zum zweiten mal an diesem Tag in einen feuchten, sexy Mund abspritzen. Sie genoss den weißen Saft sichtlich, und stöhnte laut mit mir zum geilen Orgasmus. „Soo….“, stöhnte sie kurze Zeit später, „jetzt bin ich aber dran!“. Sie beugte sich vor mich, und streckte mir ihr knackiges Gesäß und die feuchte Muschi entgegen. Ich zögerte nicht lang, und versuchte meinen harten Schwanz in die geile Grotte zu schieben. „Du bist ja verdammt…verdammt eng…“. Ich hatte echte Probleme, zwischen den wunderschönen Schamlippen der engen Möse meinen großen Puller zu versenken, aber der Mösensaft lief in Strömen vom Anus zum Kitzler hinab, und befeuchtete ihn so sehr, das ich den dicken Penis, nachdem ich einmal eingedrungen war, ohne Widerstand ein- und ausführen konnte. „Hoffentlich sind die Wände hier einigermaßen Schalldicht…“, überlegte ich, denn das laute Stöhnen und Schreien der Schlampe war unter normalen Umständen bestimmt auch im Foyer zu hören. Es wurde heftiger und lauter. „Nicht aufhören! Nicht aufhören!“ schrie sie, als es plötzlich an der Tür klopfte und sie im selben Moment den ohnehin schon engen Schließmuskel der Muschi beachtlich zucken ließ…</p>
<p>„Ja?“, erwiderte ich auf das Klopfen, und zog zügig meinen glänzenden Kolben aus der Spalte. „Ich bin die Neue!“, tönte durch die Tür. „Stör ich euch bei irgendwas?“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte, aber meine Antwort war auch nicht von Nöten. Die Schnecke drehte sich, noch sichtlich erregt und etwas von meinem Sperma im Gesicht, zu mir um, lächelte, und antworte „Nein, nein…komm nur herein!“ Sie leckte sich dabei noch die Lippen von meinem Saft sauber, während sich die Tür auch schon öffnete, und ein hübsches, aber etwas molligeres Mädchen mit sehr, sehr viel Gepäck durch den engen Türrahmen zu quetschen versuchte. „Hi!&#8230;na wie geht’s?“, fragte ich, während ich mit meinem erigiertem Penis vor ihr kniete. Die Schnecke, die gerade noch ihren Orgasmus genoss, kicherte gebückt mit der Hand vorm Mund, und schien sich keinen Hehl aus der Peinlichkeit dieser Situation zu machen. „Wir hatten hier gerade ein bisschen Spass&#8230;.“, lachte die Süße, und irgendwie überkam mich in dieser Situation eine Art von Stolz. Stolz darüber, das ich es ihr so richtig besorgt hatte.</p>
<p>„Wow….hier ist ja was los….“, stotterte das Dickerchen, schämte sich aber auch nicht dafür, uns Beide im Detail zu betrachten. Nach einigen Sekunden ungehaltener Emotion wurde die Situation durch die Neue endlich aufgelöst. „Ich räum dann mal meine Sachen ein. Ich heisse übrigens Katja.“ Die Schnecke stand auf, und lief ohne sich den anderen zuzuwenden, zu ihrem Bett zurück. Sie setzte sich auf die Bettkante, und wartete sichtlich auf den Beginn einer vokalen Kommunikation. „Ist es OK, wenn ich diesen Spind hier nehme?“, fragte Katja unbeholfen. „Jaja….“, erwiderte ich, und kam nicht umhin, die Schnecke, die immer noch wie in Ekstase schien, zu fragen: „Wie heißt du eigentlich?“ Plötzlich brach zuerst Gekicher, und dann ein lautes Gelächter aus, in welches sich verständlicherweise nur Katja nicht zu integrieren vermochte. „Wollt ihr damit sagen, dass ihr nach der Aktion nicht einmal eure Namen kennt?“ „Sollten wir?“, erwiderte die Schnecke, und fing, während sie langsam aus ihrem geilen Rausch in die Realität zurückkehrte, an, ihre Mitbewohner aufzuklären. „Also ich kam hier nur rein….“, versuchte ich mich im gleichen Moment zu rechtfertigen, wurde aber in dem Augenblick von der Nacktschnecke unterbrochen. „Sei still. Also, ich bin Anna, und schon seit gestern hier. Ich wurde beauftragt, die sexuellen Qualifikationen der Jungs nach der Aufnahme zu überprüfen. Und du, Dirk, hast mit Bravour bestanden!“
</p>
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		<title>Das Internat der Lust - Kapitel 2</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2007 08:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pamela</dc:creator>
		
		<category>geile Frauen</category>

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		<description><![CDATA[Kapitel 2: Zugfahrt der Lust
10 Tage später – dem Tag der Einweisung und Einschreibung - bemerkte ich bereits während der Zugfahrt ein starkes kribbeln im Bauch, weil extrem süße Girls im Waggon vor mir Platz genommen hatten. Die Flaschen ploppten, die Stimmung war ausgelassen, und es dauerte nicht lang bis Sie sich gegenseitig ungeniert an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kapitel 2: Zugfahrt der Lust</p>
<p>10 Tage später – dem Tag der Einweisung und Einschreibung - bemerkte ich bereits während der Zugfahrt ein starkes kribbeln im Bauch, weil extrem süße Girls im Waggon vor mir Platz genommen hatten. Die Flaschen ploppten, die Stimmung war ausgelassen, und es dauerte nicht lang bis Sie sich gegenseitig ungeniert an ihren wunderschönen Körpern zu messen begannen, nur indem sie die scheinbar innersten Gelüste ihres dauergeilen weiblichen Genitals untereinnander in Wortform fühlbar machten. Teens halt. Teens, bei denen ich später feststellen sollte, das sie alle ihre versaute Ader auch in der Realtität, jedoch fern aller Tabus, ausleben würden. Sie stiegen zusammen mit mir aus dem Zug, und die Wartezeit zum Umsteigen bot genügend Raum für den Austausch diverser Interessen. Ich sprach die 3 Girls also am Bahnhofsimbiss an&#8230;&#8221;Worauf wartet ihr denn?&#8221; Meine Sprache hörte sich ein wenig ungewöhnlich an, da ich in der Gegenwart 3 bildschöner Teens nervös wurde. &#8220;Auf die Zuckerschnecke, die ich gerade bestellt habe!&#8221; zischte die eine heiss, worauf die anderen nur zuckersüß mit der Hand vorm Mund kicherten.</p>
<p>Eine Welle überschäumender, tabuloser Zügellosigkeit überkam mich. Wieso sagt die geile Drecksau nur sowas? Warum geht die so ran? Das konnte einfach kein Zufall sein. &#8220;Wo wollt ihr denn hin?&#8221; Meine Blicke schweiften den perfekten, schlanken Körper in hautengen, an der rechten Pobacke eingerissenen Jeans des blonden Girls hinab. „Oh my god…was für endlos heisse Mädchen!“</p>
<p>Der Bäcker war mit gerade mit dem einpacken der Zuckermuschi beschäftigt, als das rothaarige, gelockte Girl, welches gerade noch so unbeholfen gelacht hatte, erwiderte: &#8220;Warum? Bist du etwa auch Unterwegs zum Internat der Lust?&#8221; Mein Schwanz fing bei dem Anblick des extrem hübschen Redhead Girl an zu pulsieren. &#8220;Ööhhemm&#8230;jaaaa?&#8221;<br />
&#8220;Na wenn das mal kein Zufall ist, wir nämlich auch!&#8221; Alle 3 junge Damen schauten mich an, und begannen – sichtlich auffällig - mich von oben bis unten zu begutachten. Zum Glück hatte ich mir die Haare gegelt, dachte ich, worauf auch schon die dritte, schwarzhaarige, bei welcher die leuchtend grünen Augen auffällig waren, fragte: &#8220;Willst du mit uns zusammen da hin fahren?&#8221;</p>
<p>Wenn es Gott gibt&#8230;dachte ich&#8230;dann hat er mir gerade statt Einer gleich 3 Frauen geschickt.</p>
<p>Meine Antwort war eindeutig. Kurze Zeit später fanden wir uns gemeinsam im Zug zum Zielbahnhof wieder. Das Internat schien recht abgelegen zu sein, denn wir hatten tatsächlich das Glück, in einem alten Zug mit getrennten Abteils Platz nehmen zu dürfen. Die Blondine bot mir ein Pils an, welches ich dankbar, und primär zum Zweck der Beruhigung meiner Nerven, öffnete und ohne abzusetzen auf Ex austrank. Von allen 3 jungen Damen wurde ich dabei lüstern beobachtet, als einige Tropfen des edlen Gerstensaftes auf meinem ärmellosen Hemd landeten. Im Zug vorher hatte ich nur kleine Ausschnitte der Gespräche der Girls mitbekommen, aber nun befand ich mich mitten auf einer hammergeilen Partie von jungen Teens, die total hemmungslos über ihre intimsten Erfahrungen beim Sex diskutierten. Die Girls versuchten dabei – relativ erfolglos - zu verschleiern, dass sie meine unendliche Geilheit die ganze Zeit mitbekommen haben. Die Beule in der Hose, das mittlerweile in Scham versunkene, rote Gesicht&#8230;ich hatte keine Chance es zu verbergen. Und die 3 Girls scheinbar auch nicht. Das wunderschöne Blondinchen wendete sich kurzzeitig von ihren Freundinnen ab, schenkte mir einen lüsternen Blick, und sagte &#8220;Wie lange fahren wir eigentlich noch?&#8221; Ich ahnte zu wissen, worauf die süße Schnecke hinaus wollte. Und ich wusste es definitiv, als die rothaarige, schlanke Tussi mit hypergeilen, großen Titten und dem hautengen Top erörterte, das wir noch eine gute halbe Stunde Zugfahrt vor uns hatten.</p>
<p>1 Teenboy - 3 Teengirls - 1 Abteil. Nachdem wir alle die Situation im Alkoholrausch begreifen zu begannen, starrten plötzlich alle 3 Girls wie hypnotisiert auf die Beule in meiner Hose. &#8220;Los Mädels, wir klemmen die Fahrkarten an die Scheibe und machen den Vorhang zu!&#8221;. Welches der 3 Muschies dies sagte, kann ich jetzt im Nachhinein gar nicht mehr sagen, denn es ging alles viel zu schnell. Jedenfalls hatte das süße, schwarzhaarige Girl mit den glänzenden, grünen Augen, und dem megageilen Körper Gegenüber von mir in Windeseile meinen steifen Schwanz aus dem Boxershort befreit. Das Mädl kniete sich vor mich, schob meine Vorhaut zurück, nahm meinen Penis in ihren zuckersüßen, mit weichen Kusslippen bestückten Mund, und fing dabei kräftig an zu rubbeln. &#8220;WoooooW&#8221;, dachte ich, &#8220;wo bin ich denn hier eigentlich hin geraten?&#8221;</p>
<p>Die rothaarige stand auf, und begann sich langsam auszuziehen. Erst streifte sie ihr rotes Top, mit hoch gestreckten Armen, unter denen sich kein einziger Haaransatz befand, über ihren schönen Kopf. Dann knöpfte sie geil ihre sexy schwarze Hose auf, beugte sich langsam nach unten, und entlöste dabei ihren, zwischen den straffen Arschbacken vergrubenen, seidigen String Tanga, und dannach ihre herrlichen Beine. Dabei hing, der in einem schönen, schwarzen Brusthalter gehülltem Busen genau in meine Richtung. Das Dekolletee war ein Traum. Schließlich setzte sie sich wieder auf ihren Platz, lies sich leicht nach hinten fallen, und streckte ihre langen Beine nach oben. Mit ihren zarten Fingern griff sie zwischen ihren Slip und ihren sexy Po, und präsentierte, indem sie langsam das Kleidungsstück über die Beine hinauf streifte, der Blondine gegenüber ungeniert ihre blanke rosa Spalte. Ihren BH liess sie, scheinbar zeitbewusst, an. Mir war das egal, ich war schon so gut umsorgt, und schon fast am Kommen.</p>
<p>Die Blondine auf der anderen Seite des Abteils, welche sich, wie ich, sichtbar schwer tat, die Situation zu erfassen, wurde bei dem Anblick der rasierten Muschi der Redhead-Schlampe scheinbar von allen Sinnen befreit. Total geil stand sie auf, kniete sich zwischen die Oberschenkel des nackten, kleinen Rotschopfes und begann gierig den rosaroten Kitzler der Muschi zu mit ihrer Zunge zu umkreisen. Dabei massierte sie sich selbst ihre etwas kleineren Titten, und begann, sich beim saugen an der blank rasierten Fotze selbst im Slip zu streicheln. Nun war es genug&#8230;so etwas hatte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt, und spritzte der heißen Schlampe, die es mir die ganze Zeit Oral besorgt hatte, mit einem gewaltigen Strahl genau in ihren schönen, roten Mund. Dabei wurde ich von allen 3 Girlies genau beobachtet, und die Blondine konnte es sich natürlich nicht verkneifen. &#8220;Ooooch&#8230;, schon vorbei?&#8221; &#8220;Najaaa, er ist der einzige Junge hier&#8230;&#8221;, erwiderte Blackie, und leckte sich einmal mit der Zunge rund um ihren Mund, um auch jeden Tropfen des kostbaren Spermas schlucken zu können. Danach setzte sie sich auf die Gegenüberliegende Bank des Zugabteils als wäre nix gewesen. Kaum hatte sich die rothaarige wieder angezogen, klopfte der Schaffner an die Tür des Abteils. &#8220;Warum klemmen hier die Karten im Fenster?&#8221; &#8220;Verdammt, das war&#8217;s&#8230;&#8221; dachte ich, aber als keiner antwortete schien sich das erfahrene Zugpersonal keinen Gedanken mehr über die eventuelle Situation im Abteil zu verschwenden, und zog zur Kontrolle der Tickets in das nächste Abteil. „Es könnte ja jemand hier drin schlafen…“, flüsterte der Rotschopf grinsend in mein Ohr.</p>
<p>&#8220;Wir sind gleich da!&#8221; Ich wollte den Mädels natürlich in Erinnerung bleiben, weshalb ich beim Ausstieg den Gentleman mimte. Voll bepackt mit erotischen Weiberklamotten taumelte ich gemeinsam mit den sexy Mädels aus dem Zug, und ließ mich, nach mehreren Wegbeschreibungen von Einheimischen, durch die Sympathie der schamlosen Mädchen zum geplanten Zielort, dem &#8220;Internat der Lust&#8221;, begleiten. Endlich angekommen, dachte ich: „Was würde mich hier wohl erwarten, wenn schon der Weg hier her einige Überraschungen bot?“
</p>
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		<title>Das Internat der Lust - Kapitel 1</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 12:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pamela</dc:creator>
		
		<category>geile Frauen</category>

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		<description><![CDATA[Kapitel 1: Einleitung
Woher sollte ich wissen, dass die kleine Schlampe so geil ist? Hätte ich vorher gewusst, das sich der Eintrag in die Studiengemeinschaft der Fachhochschule so viel bringt, wäre ich bestimmt zeitiger auf diese Idee gekommen. Denn sie war ja nicht mal die einzige&#8230;nein, alle Studentinnen der Fakultät für &#8220;Sexuell paranormale Geilheit&#8221; schienen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kapitel 1: Einleitung</p>
<p>Woher sollte ich wissen, dass die kleine Schlampe so geil ist? Hätte ich vorher gewusst, das sich der Eintrag in die Studiengemeinschaft der Fachhochschule so viel bringt, wäre ich bestimmt zeitiger auf diese Idee gekommen. Denn sie war ja nicht mal die einzige&#8230;nein, alle Studentinnen der Fakultät für &#8220;Sexuell paranormale Geilheit&#8221; schienen sich äußerlich genau an ihre Studienrichtung angepasst zu haben. Wortwörtlich war da eine Studentinnenhure hübscher als die andere, und schon das Thema der täglichen Vorlesungen der, meist lüsternen, Professorinnen machte einfach jeden, der sich eingeschrieben hatte, total scharf.</p>
<p>Die Abende am Internat waren so gut wie immer ausgeplant, weil einfach alle Schülerinnen offen und tabulos ihre im Laufe des Tages erlernten Theorien in die Praxis umsetzen wollten. Natürlich war ich nicht der einzige Schüler an der Schule des Sex, aber, so eigenartig es schien, waren wir 196 Schülerinnen und gerade mal 12 Schüler. Dies sind natürlich Zahlen, die nur eingeschworene Studenten am Sexinternat erfahren durften. Und ganz nebenbei auch die Begründung, wieso fast alle Studentinnen am Internat der Geilheit lesbisch geworden sind.</p>
<p>Aber genug zu Theorie, ich möchte hier eine meiner schönsten Erfahrungen im Tollhaus der sexuellen Erfahrung erzählen, weshalb ich mich bei meinen Ausführungen versuche, auf das „Wesentliche“ zu beschränken. Ich fange einfach mal bei meiner etwas ungewöhnlichen Einschreibung an. Da ich schon immer total perverse Gedanken hatte, entschied ich mich nach meinem, mit Bravour bestandenem Abitur gleich dazu, ein fundamentiertes, zukunftorientiertes Studium zu beginnen. Und überlegte nicht lange, nachdem ich, unter den vielen Studienrichtungen die deutsche Hochschulen anboten, mich nicht wirklich entscheiden konnte, den Studiengang &#8220;Sexuell paranormale Geilheit&#8221; aufgelistet fand. Ich setzte mein Kreuz dahinter, fügte beglaubigte Dokumente und, als Glaubensbekenntnis, eine bekannte Pornozeitschrift dem Umschlag  hinzu, und sendete das korrekt adressierte Postpäckchen zur angegebenen Adresse Der, mit guten Grund, gewählten Hochschule.</p>
<p>Das es sich dabei um ein &#8220;Internat der versauten Fantasien&#8221; handeln würde, konnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht einmal angehend erkennen. Ich mutmaßte, aufgrund des Studienthemas, das es sich um eine Weiterbildung im Thema Sexualkunde handeln musste.<br />
Und das sich der Versand dieses Umschlages später als sehr Weise herausstellen würde, war mich natürlich auch nicht bewusst. Ich erzählte niemandem, nicht einmal meinen Eltern, für die ich mich, zur Tarnung, auch bei anderen Hochschulen, bei wesentlich bekannteren Studiengängen beworben hatte, von meinem Vorhaben. 2 Wochen später schaute ich in den Briefkasten, und fand einen kleinen Umschlag des benannten Sexinternates. Gespannt, und natürlich total geil, öffnete ich den Umschlag. ich las die ersten Zeilen, und wusste aus irgendeinem Grund, dass mich das Glück diesmal im Stich gelassen hatte. Diese Vermutung sollte sich, umso weiter ich die Zeilen des Briefes mit meinen Augen weiterverfolgte, auch bewahrheiten. Ich war enttäuscht. Dei einzige Universität, an der ich mich beworben hatte, und die sich immerhin zurück gemeldet hat, erteilte mir, trotz meiner „aussagekräftigen Bewerbung“, eine Absage. Aus der Traum von der Ausbildung zum Sexperten. Naja was solls, dachte ich.</p>
<p>3 Tage später, und einige Zusagen von anderen Hochschulen, und meines Wunschstudiums entfernt, lag plötzlich noch ein Brief mit dem Ausgangsstempel des besagtem Internats im Briefkasten. Mein Puls fing an zu rasen, mein Herz sprang förmlich an die Decke als ich nach dem hastigen Öffnen las, das 10 Tage vor Semesterbeginn ein Student abgesagt hatte, und sich mir somit ein Studienplatz für den Kurs &#8220;Sexuell paranormale Geilheit&#8221; aufgetan hatte. &#8220;Was für ein Depp!&#8221;, dachte ich mir, und feierte mit meinen Homies aus diesem Anlass eine ausgelassene Party. Natürlich hielt ich mich dezent mit detaillierteren Aussagen über meine Hochschule, und vor allem meine Studienrichtung zurück. Schliesslich sollten alle, und vor allem meine Freunde, ganz unvoreingenommen durch meine Erfahrungen, über die ich, wie hier bei Uschi-Online.com, berichten würde, ihre sexuellen Schlüsse ziehen.</p>
<p>Ein Problem waren natürlich meine Eltern. Wie sollte ich denen meine Entscheidung verklickern? Die würden das nie verstehen! Aber ein Vorteil war, dass sie wussten, das ich keine Ausbildung, sondern ein Studium anfangen wollte. Ein zweiter dass sie mitbekommen hatten, das ich mich bei einigen renommierten Hochschulen dieses Landes beworben hatte. Also erklärte ich, bei einer kühlen Flasche Bier beim gemeinsamen Abendbrot, das sie sich keine Sorgen machen bräuchten, und bereits an einem Internat einen Platz hätte. Ihre Nachfragen bezogen sich - verständlicherweise - auf den Standort und die Studienrichtung. Die Überraschung sollte jedoch mehr als gelungen sein, weshalb ich keine Miene verzog, und ein schlichtes „Lasst euch überraschen!“ erwiderte.
</p>
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		<title>Die erfahrene Oma</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 21:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pamela</dc:creator>
		
		<category>alte Frauen</category>

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Die Erfahrung muss sich doch auszahlen, dachte er sich. Schliesslich übernahm er bisher immer die Führung beim Sex. Und wie lang sehnte er sich schon nach einer Frau, die nicht nur auf seine körperlichen Attribute Wert legt; Eine die den Spass beim Sex zeigt und bei welcher er einmal richtig zupacken kann? Er überlegt noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center"><a title="Telefonsex Oma" href="http://www.uschi-online.com/telefonsex-privat/telefonsex-oma-sex.html"><img border="0" alt="Telefonsex Oma" src="http://www.uschi-online.com/images/werbung_oma.jpg" /></a></div>
<p>Die Erfahrung muss sich doch auszahlen, dachte er sich. Schliesslich übernahm er bisher immer die Führung beim Sex. Und wie lang sehnte er sich schon nach einer Frau, die nicht nur auf seine körperlichen Attribute Wert legt; Eine die den Spass beim Sex zeigt und bei welcher er einmal richtig zupacken kann? Er überlegt noch kurz; ‘könnte dieser Anruf seine Erfüllung werden?’ Kann die alte Frau es Ihm so richtig besorgen?<br />
Ein Versuch ist es allemal Wert. Er nahm das Handy, wählte die eingeblendete Nummer und wartete gespannt auf die Stimme am anderen Ende. ‘Ganz entspannt jetzt, schön ruhig bleiben.’ Es fiel ihm schwer, schliesslich hatte er das vorher in dieser Form nie versucht. ‘Hey, wieder eine neue Erfahrung…ich halt die Spannung nicht aus…’<br />
Unnötige Aufregung, wie er daraufhin erfahren sollte. Denn einen Augenblick später empfang Ihn eine ruhige, leicht angerauhte Stimme. “Hallo mein junger Freund!”. “Ja…Ich…ich bin Dirk.” “Ich weiss. Und ich weiss auch das du auf der Suche nach der Erfahrung einer 56-jährigen bist. Also komm erst mal herein, ich nehm deinen Mantel ab.” ‘Wow!’, dachte er, mit so viel Zuneigung hat er nicht gerechnet. Die Omi war ihm sofort sympatisch. “Komm, folge mir in mein Liebesnest!”.</p>
<div style="text-align: center"><a target="_blank" href="http://www.omas-privat.com/index.html?SID=773031073"><img src="http://www.uschi-online.com/die-sex-geschichten/wp-content/uploads/2007/01/omavideos.jpg" /></a></div>
<p>Der Zeigefinger der in in Satin gehüllten, faltigen Dame geleitete ihn ohne Umweg in einen liebevoll, im 40er Jahre-Stil gestalteten Raum. Bizarres Sexspielzeug, das eher weniger in den Rest der Umgebung passte, bot sich aufgeräumt und nach Größe sortiert auf dem Regal neben der Dame an. Dirks Gedanken verloren sich in dem geilen Arsch, den die Dame üppig durch den nur wenig verhüllendem rosa entgegenzustrecken vermag.“Mach es dir bequem, mein Hübscher, und Geniess einfach was ich dir zu bieten habe. ” Er machte es sich auf dem Sofa bequem. “Hast du einen besonderen Wunsch, den ich dir erfüllen darf?” Die liebevolle, einfühlsame Stimme der alten Dame liess ihm keine andere Wahl als sich seiner Hose zu entledigen. Sein Schwanz begann bereits zu erigieren. “Ich bin auf der Suche nach einer neuen Erfahrung und würde zu gern meinen Schwanz zwischen deinen Riesentitten reiben…”, erwiderte er gespannt. “Gern. Möchtest du zur Einstimmung vielleicht erst einmal zuhören während ich mir selbst die Brustwarzen hart reibe?” Die Dame wusste scheinbar genau was sie tat. Ihr beruhigendes und zugleich antörnendes Stöhnen, das sich langsam hochsteigerte, machte Dirk extrem geil. “Möchtest du meine Brüste sehen?” Der Straps versperrte den genussvollen Einblick in die intimen Details des reifen Körpers. “Ohh, jaaa…bitte zeig mir deine Titten!”‘Was für ein Warmup. Wo würde die Omi mich noch hinführen?’ “Dann komm zu mir…” bat sie, “…und hilf mir dabei den Büstenhalter von meinen Brüsten zu entledigen.” Dirk lief in Gedanken zu ihr, die dezente Beleuchtung des Raumes betonte jedes Stück Fleisch von ihr. “Hmmm…” stöhnte sie, “lass deine starken Hände wo sie sind. Kannst du sie spüren, meine weichen, großen Brüste?” “Ohh…jaa…” keuchte Dirk. “die sind echt geil!” Die Atmosphäre des erhitzten Gespräches führte sie in eine Welt in der sie sich hörbar wohl fühlte. “Das fühlt sich traumhaft an, Dirk…hör jetzt nicht auf! Ich beginne nun meine Beine zu streicheln…” Der Gedanke an die anschmiegsamen Pölsterchen, welche im Rhythmus der Handbewegungen der alten Dame schaukeln, liessen ihm keine andere Wahl als seinen Schwanz in die Hand zu nehmen und kräftig zu rubbeln. ‘Das streicheln ihrer ominösen Schenkel muss die alte Schlampe extrem geil machen….’und das ausgefeilte stöhnen wurde von sekunde zu sekunde intensiver. “Ja, <strong style="color: black; background-color: #a0ffff">Oma</strong>…”</p>
<div style="text-align: center"><a title="Telefonsex Oma" href="http://www.uschi-online.com/telefonsex-privat/telefonsex-oma-sex.html"><img border="0" alt="Telefonsex Oma" src="http://www.uschi-online.com/images/werbung_oma.jpg" /></a></div>
<p>“Die Wäsche stört beim Sex, findest du nicht, Dirk?” stöhnte die Dame. “Ja, und wie…!” konterte er, unwissend in welch geiles Debakel er sich damit gebracht hatte. “Dann hilf mir, mich entgültig der Kleidung zu entledigen. Zieh die Dessous langsam über meinen Kopf!” In diesem Moment stellte er sich die endlos erscheinenden Möglichkeiten die Omi zu bespritzen vor. Dirks Schwanz wuchs in Dimensionen die er selbst noch nicht kannte. “Jetzt kniest dich über mich und steckst deinen harten Penis zwischen meine Brüste!” ‘Sie presst ihre gewaltigen Euter mit beiden Händen zusammen und ich komm in den Genuss meinen Schwanz dazwischen zu reiben! Wie geil muss das sein….”“Dirk…”, keuchte sie, “bist du schon so weit?” Er war sich unschlüssig was er antworten sollte und masturbierte weiter zu dem intensiven Stöhnen der sympatischen Dame am anderen Ende der Leitung. “Nein…” “Magst du mir noch einen Dildo in den Hintern schieben?” sagte die <strong style="color: black; background-color: #a0ffff">Oma</strong> hörbar erregt. Nun war alles zu spät, die Erfahrung der alten Dame und ihre enormen körperlichen und geistigen Attribute gaben ihm entgültig den Rest. Warum hatte er da noch nie angerufen? Die Omi hat es echt faustdick hinter den Ohren..</p>
<div class="feedback" />
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		<title>High Heels</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Nov 2006 17:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pamela</dc:creator>
		
		<category>High Heels</category>

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Die Woche wollte einfach nicht enden. Jeden Tag ohne Ende geschafft um Geld zu verdienen&#8230;jetzt ist Spass angesagt! Und da ich gerade mal Lust dazu habe werde ich euch im Erotik-Blog bei Uschi-Online wieder einmal eine erotische Telefonsex Geschichte erzählen, so wie ich sie mit meinem endlosen Schuh Fetisch selbst erlebt habe.
Wer mag sie nicht? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center"><a target="_blank" href="http://www.uschi-online.com/telefonsex-domina/domina-stiefel.html"><img border="0" alt="Telefonsex Domina" src="/images/werbung_stiefeldomina.jpg" /></a></div>
<p>Die Woche wollte einfach nicht enden. Jeden Tag ohne Ende geschafft um Geld zu verdienen&#8230;jetzt ist Spass angesagt! Und da ich gerade mal Lust dazu habe werde ich euch im <strong>Erotik-Blog bei Uschi-Online</strong> wieder einmal eine erotische <em>Telefonsex Geschichte</em> erzählen, so wie ich sie mit meinem endlosen <strong>Schuh Fetisch</strong> selbst erlebt habe.<br />
Wer mag sie nicht? Hübsche, willige Damen, <strong>endlos lange Beine</strong> an dessen Ende sich glänzend <strong>lackierte Stöckelschuhe</strong> befinden? Für <em>geschmeidige Schenkel</em> der wahrhaft krönende Abschluss, und je höher desto besser, angefangen bei 5 cm <strong>Stiefeletten</strong> bis zu <strong>Highheels</strong> mit Riesenabsätzen um 15 cm. Eigentlich gehört das Thema <strong>Fuss Sex</strong> auch hier rein; allein der Gedanke an geilen <em>Fusssex</em> mit einer Frau die allein durch Ihre Beine einen Schwanz explodieren lässt macht doch jeden Mann scharf. Und wenn man dann noch die <strong>zart duftenden Füsse</strong> der hübschen Dame lecken darf <img src='http://www.uschi-online.com/die-sex-geschichten/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Ich schnappte mir also den Telefonhörer und wählte die eingeblendete Nummer. Der Video-Stream öffnete sich , ihre erste Frage lautete: &#8220;Bist du auch so Schuh Fetisch wie ich?&#8221; Kurzerhand wurde ich durch ihre Cam in ihr Reich geführt. Und war geschockt welcher Anblick sich mir bot als die süße Maus mir den Inhalt ihrer Schuhkommode zeigte. Wie kann eine Frau so viele Schuhe besitzen? Hochhackige Pimps, Stiefeletten, High Heels, alles was das Herz begehrt, und alles soweit das Auge reicht. Ein Paar schriller als das Andere. &#8220;Welche gefallen dir?&#8221; fragte sie lüstern. &#8220;Hmm&#8230;.&#8221; überlegte ich, wie geil mag die Schnecke wohl aussehen wenn sie Riemchensandaletten oder hohe Stiefel an hat? Die Entscheidung fiel bei der Auswahl nicht gerade leicht. Von Sandaletten bis zu Overknies, herrliche Bettstiefel, Schuhe mit Schnallen und Riemchen und alle in  verschiedensten Farben ließen mich direkt vor Neid erblassen. Meine Entscheidung fiel auf ein auffallendes Paar welches perfekt zu ihrem Body aus roter Spitze passen sollte: &#8220;die roten Stilettos da gleich rechts find ich toll!&#8221;</p>
<p>Wie geil würde es aussehen, wenn ihr ohnehin hoher Beinausschnitt, welcher die langen schlanken Schenkel noch betonte, durch die hohen Stiefel ergänzt würde? Sie nahm sich die Schuhe, setzte sich langsam und geschmeidig vor den Schuhschrank und zog die glänzenden Lederstiefel mit langsam über ihre schönen Füsse. Die schönen langen Beine anwinkelt, bot sie mir bereits jetzt, während des Vorspiels, tiefe Einblicke in die wunderschöne Welt des Heelsex. Ihre Dessous harmonierten hervorragend mit den faszinierendem Glanz der Stilettos. Sie stand langsam auf, bediente sich eines Bettstiefel aus dem Schrank und lief mit dezent schwingender Taille in einen dezent Rot beleuchteten Raum. Ich wurde mit jedem Schritt von ihr geiler. Sie hielt die Kamera direkt hinter sich, der pralle Po glänzte durch den unteren Teil des Bodys, einem dünnen String der sich geil zwischen den Pobacken vergrub.<br />
Ich lehnte mich entspannt zurück. In meiner Hose befand sich bereits ein knüppelharter Penis, den ich nicht weiter hinhalten konnte. Also raus aus den Klamotten, und angefangen mit masturbieren. &#8220;Was hast du mit dem anderen Paar vor?&#8221;, fragte ich angetörnt. &#8220;Das wirst du gleich sehen&#8230;&#8221; antwortete sie, währenddessen sie sich mit nach oben gestreckten Beinen ihrem Tanga entledigte. Ups&#8230;da ist doch glatt der Slip an der Sohle hängengeblieben&#8230;und ich knetete meine harten Eier, kam kaum noch zurecht als sie ihre geilen Schenkel angewinkelt spreizte um ihn über die Schuhe ziehen zu können. Nachdem sie endlich geschafft hatte den Slip von ihren hochhackigen Stiefeln zu lösen prüfte sie mit gierigem Blick und einem leichten Stöhnen ihre rasierte Muschi, und nahm sich einen von den mitgenommenen Stiefeletten in die freie Hand. Die Kamera stellte sie ungeniert vor sich und fuhr mit dem hohen Absatz langsam und sichtlich erregt an ihren Beinen hoch. Kurz vor dem Lustzentrum angekommen steckte sie den Absatz plötzlich in ihren süßen Mund und begann gierig am glänzenden Pfennigabsatz zu lecken.</p>
<div style="text-align: center"><a target="_blank" href="http://www.uschi-online.com/telefonsex-domina/domina-stiefel.html"><img border="0" alt="Telefonsex Domina" src="/images/werbung_stiefeldomina.jpg" /></a></div>
<p>Ich war schon kurz vor dem Höhepunkt, als sie den zweiten Teil des Paares in die andere Hand nahm und den langen Stab an ihrer durch die geilen Dessous prickelnden Schnecke rieb. Die feuchte Möse bot ein tiefes Loch in das sie heiss die Kuppe des eigentlichen Kleidungsstückes stülpte. Rein, raus, rein, raus&#8230;.es war zu geil. Der Saft ihrer Möse bot einen Augenblick später genügend Gleitfähigkeit um das lackierte Leder härter zu missbrauchen, was sie natürlich tat. &#8220;Komm schon! Besorgs dir richtig!!&#8221; Und dann war es auch schon zu spät. Ich spritzte ab wie nur selten zuvor. Sie schien sich keinen Hehl aus meinem eindeutigen Stöhnen zu machen und besorgte es sich noch weiter selbst.<br />
Ich überlegt wie geil das in Real sein müsste. Natürlich ist Telefonsex etwas anderes, aber wenn das als Video Stream mit ihr schon dermaßen geil ist wie muss dann Heels Sex in Echt sein. Man hört die hohen Absätze beim Laufen klappern, lässt sich vielleicht sogar damit Berühren und Streicheln, bekommt die zarten Füsse zu schmecken oder darf die Sandalen der Dame selbst überstreifen. Die Stöckel gleiten zärtlich über meine nackten Schenkel bis zuerst der hohe Absatz und dann die Sohlen der Pumps mit ihrem Leder selbst direkt meinen Schwanz reiben; dazu die harte Gier, die immer härter und stärker wird beim Anblick all dieser Stöckelschuhe. Und wenn sich die geile Schlampe dann noch lüstern streichelt muss doch dann mehrere male Alles vorbei sein&#8230;
</p>
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		<title>Das erste Mal bei einer Domina</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Nov 2006 13:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pamela</dc:creator>
		
		<category>Dominas</category>

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Als er ihre Nummer wählte, hatte er noch keinen blassen Schimmer, was ihn da wohl erwarten würde. Aber seine Neugierde trieb ihn in unbekannte Gefilde. Es klingelte, zweimal. Dann hob jemand ab und eine energische, weibliche Stimme meldete sich: „Ja?“ „Hallo, ich bin Marc“, antwortete der Totgeweihte, denn diese Frau am anderen Ende trug vermutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="/telefonsex-privat/telefonsex-domina.html"><img border="0" alt="Telefonsex Domina" src="http://www.uschi-online.com/images/werbung_domina.jpg" /></a></p>
<p>Als er ihre Nummer wählte, hatte er noch keinen blassen Schimmer, was ihn da wohl erwarten würde. Aber seine Neugierde trieb ihn in unbekannte Gefilde. Es klingelte, zweimal. Dann hob jemand ab und eine energische, weibliche Stimme meldete sich: „Ja?“ „Hallo, ich bin Marc“, antwortete der Totgeweihte, denn diese Frau am anderen Ende trug vermutlich die gleiche Leder-Corsage, die schwarzen Stiefel, die Katzenmaske und hielt eine Lederpeitsche in der Hand, wie er es im Internet auf dem Foto gesehen hatte. Das erste mal wollte er Telefonsex mit einer Domina haben und er war gespannt, was sie wohl mit ihm vorhaben würde.</p>
<p align="left">„Hallo Marc“, antwortete die Herrin in einem süßen, schmeichelhaften Ton. „Bist Du zu mir gekommen, um Dich mir zu unterwerfen?“ Marc antwortete: „Ja, Herrin“ und ein gespanntes Kribbeln stieg in ihm hoch. „Gut. Dann verlange ich als erstes von Dir, dass Du diese Ledermaske hier aufsetzt, die ich Dir reiche. Sie wird Deinen Kopf mit schwarzem Leder umhüllen, nur Augen und Nase werden mir noch zeigen, wie hässlich Dein Angesicht vorher war. Und damit Du nicht so viel quatscht, klemm ich Dir noch ein Lederband in den Mund. Hier, ich reich sie Dir. Zieh sie an und dann kniest Du Dich vor mich!“ befahl die Herrin unbarmherzig.</p>
<p align="left">Marc tat, was ihm befohlen war, zog die Maske an und kniete sich vor seine Domina. Er konnte sich alles ganz bildlich vorstellen und ihr gnadenloser, herrschsüchtiger Unterton gefiel ihm.</p>
<p align="left">„So, Du Abschaum eines Sklaven. Dir hab ich das Maul gestopft! Aber damit Du mich nicht einfach so betatschen kannst, werd ich Dir Deine Hände fesseln. Und zwar werde ich Dich auf die Streckbank bringen! Steh auf und geh darüber! Lehn Dich an sie, damit ich Dir Deine widerlichen Griffel fesseln kann!“</p>
<p align="left">Bei dem Gedanken, an eine Streckbank gefesselt zu werden, schwoll Marcs Schwanz noch schneller an. Er öffnete seine Hose, damit es dort nachher nicht zu eng wird. Ob sie die Streckbank nur gebraucht, um mich zu fesseln, oder ob sie mich auch wirklich foltern wird, fragte er sich nervös. Aber er tat, wie ihm befohlen und ging hinüber zur Streckbank.</p>
<p align="left">„So, her mit der Hand!“ befahl die Domina. Ihre Stimme klang immer strenger und brutaler. „Du bist es eigentlich ja gar nicht wert, dass ich mir wegen Dir diese Mühe mache! Nicht mal ein anderer Sklave dürfte es wert sein, dass er sich an Dir die Finger schmutzig macht! Aber Heute habe ich einen guten Tag. Geniesse die Ehre, die Dir zuteil wird, wenn ich persönlich Dich an die Bank fessel, Du Hundesohn! So, das war die zweite Hand.. Hmm.“, überlegte sie kurz, „Ja, die Füße bind ich Dir lieber auch noch fest. Du sollst schliesslich nicht auf dumme Gedanken kommen. Wer weiß, was in Deinem kranken Hirn vor sich geht..“ amüsierte sie sich.</p>
<p align="left">Marc drückte sein Ohr an den Hörer, um kein einziges Wort seiner Herrin zu überhören, während er sich nebenbei erregt der Hose entledigte. Er tat es so leise wie möglich, denn seine Herrin durfte ja nichts mitkriegen. Immerhin war er gefesselt, wo sollte er da Geräusche machen? Marc war nun richtig aufgeregt. So unbarmherzig hatte er sich seine Domina nicht ganz vorgestellt, aber er konnte auch nicht klagen. Irgendwie gefielen ihm sogar die Beleidigungen, mit denen sie so gern um sich zu werfen schien. Nun war er gespannt auf das, was sie tun würde.</p>
<p align="center"><a href="/telefonsex-privat/telefonsex-domina.html"><img border="0" alt="Telefonsex Domina" src="http://www.uschi-online.com/images/werbung_domina.jpg" /></a></p>
<p align="left">
<p align="left">„Mein Güte“, schimmfte die Domina, „Du hättest Dir wenigstens mal die Füße waschen können, bevor Du hier her kommst! Was erlaubst Du Dir eigentlich?! Dafür musst Du hart bestraft werden! Mal überlegen, womit könnte ich Dich heute bestrafen? Ach, genau. Da hinten liegt meine Schere. Die hol ich jetzt und schneide Dir die Hose auf. Warum ich das tue? Nun, das wirst Du gleich erleben!“ Sie zerschnitt ihm die Jeans und riss sie ihm vom Leib. Seine bloße, harte Männlichkeit regte sich ihr entgegen. Sie kniete sich vor ihn und kuzr bevor ihre Lippen seine Eichel das erste mal berührten, enthüllte sie Marc ihren grausamen Plan: „Ich werde Dir jetzt Deinen jämmerlichen Schwanz lecken, solang bis Du fast kommst. Aber ich verbiete Dir, zu kommen. Hast Du mich verstanden?! Wehe Dir, dass Du mich anspritzt!“</p>
<p align="left">Marc griff nach seinem Schwanz, legte ihn frei und fing an, an ihm zu rubbeln. Wie geil war das denn? Eine Bestrafung, bei der ihm der Schwanz geleckt wurde? Marc ergriff ein Glücksgefühl, dass sich in heiße Lust verwandelte, als er sich die Domina unter ihm vorstellte. Ihr Stöhnen am Telefon machte ihn total heiß und als er an dem Punkt war, an dem er am liebsten gekommen wäre, verstand er, was daran Strafe sein sollte. Verzweifelt klang sein Protest, den er ihr ins Telefon stöhnte, denn ihm war ja der Mund gebunden.</p>
<p align="left">„Jaaa, winsel Du nur, Du Dreckskerl!“ triumphierte die Domina. „DAS ist Slkavenschändung! Ich werde Dir jetzt die Fesseln wieder abnehmen, ich habe Lust bekommen, Dir ein paar Peitschenhiebe auf den Rücken zu setzen! Los stell Dich da rüber an die Wand und sieh mich nicht an, hast Du gehört?! Hände an die Wand und schön alles über Dich ergehen lassen, wie Du es verdient hast!“</p>
<p align="left">Schmerzhaft klatschten die Hiebe auf seinem Rücken und Marc verzog das Gesicht, als er sich die Szenerie vorstellte. Wie erhaben und herrschsüchtig sie war! Das faszinierte ihn und demütig gab er keinen Laut von sich.</p>
<p align="left">„Na, hast Du schon genug?“ flötete die Domina. Marc winselte kläglich. „Nein? Na dann, auf zur neuen Runde!“ und wieder klatschten die Hiebe wie Messerstiche auf seinem Rücken. Marc musste sich zusammenreissen, keine kläglichen Laute von sich zu geben.</p>
<p align="left">„So, ich glaub das war Dir eine Lehre, du verfluchter Slkave!“ wütete sie. „Ich schmeiss jetzt meine Peitsche in die Ecke, weil ich jetzt will, dass Du mich befriedigst! Dein Anblick macht mich geil. Wie Du an der Wand stehst und ich auf Dich eindresche, Du wirst mich jetzt befriedigen, hörst Du!? Ich werde mich jetzt hier aufs Bett legen und Du wirst mit Deinem jämmerlichen Würstchen in mich eindringen und alles geben, was Du hast. War das laut und deutlich für Dich?!“</p>
<p align="center"><a href="/telefonsex-privat/telefonsex-domina.html"><img border="0" alt="Telefonsex Domina" src="http://www.uschi-online.com/images/werbung_domina.jpg" /></a></p>
<p align="left">Marc gab ein JA zu verstehen und ergriff erneut nach seinem prallen Schwanz. Unterwürfig folgte er seiner Herrin aufs Bett und fuhr mit seinem harten Penis in sie ein. Immer geiler wurde er, doch die Domina befahl ihm erneut, nicht zu kommen. Na toll, wie sollte er das denn jetzt aushalten? Er musste es versuchen, die Herrin wollte es so!</p>
<p align="left">„So, und nun gib alles, was Du hast, Du widerlicher Ochse! Ja, komm! Gibs mir! Besorgs mir endlich, Du Ratte! Zeig mir, ob da doch ein Funke Würde in Dir steckt, oder bist Du nur ein großer Haufen Scheiße?! Ja, komm, machs mir! Fick mich, Sklave, fick mich!!!“ stöhnte sie ins Telefon und endlich kamen die für Marc erlösenden Worte: „Ja, ich komme! Komm Du auch!“</p>
<p align="left">Und Marc explodierte wie noch nie zuvor. Sein Schwanz bebte und für einen Moment vergaß er die Mundfesseln. Er stöhnte laut auf und empfand einen der mächtigsten Orgasmen, die er bis jetzt erlebt hatte.</p>
<p align="left">Die Domina keuchte. „Nicht schlecht, Sklave, nicht schlecht! Du hast getan, was ich Dir gesagt habe. Dafür darfst Du das nächste mal auch wiederkommen.“ „Danke, Herrin. Für euch würde ich alles tun.“ hächelte Marc ins Telefon und war sich ganz sicher, dass er diese Telefonsex-Nummer immer wieder wählen würde.</p>
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